Originalfilm:

 

Potenzialentfaltung in Schulen und Gemeinden

Livemittschnitt eines Vortrages von Prof. Dr. Gerald Hüther


GERALD HÜTHER zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Studiert und geforscht hat er in Leipzig und Jena, dann seit 1979 am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen.
In seiner Öffentlichkeitsarbeit geht es ihm um die Verbreitung und Umsetzung von Erkenntnissen aus der modernen Hirnforschung. Er schreibt Sachbücher hält Vorträge, organisiert Kongresse, arbeitet als Berater für Politiker und Unternehmer. Gerald Hüther versteht sich als "Brückenbauer" zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis.


INHALT:

Der Mensch lernt nur, was ihn begeistert. Nur, was mit unserer Erfahrungswelt zu tun hat und was wir in Beziehung zu anderen erfahren, etabliert neue und dauerhafte neuronale Verknüpfungen - Voraussetzung für wirklichen Lernerfolg. Der Referent fordert die Umsetzung dieser Erkenntnis auf kommunaler Ebene. Kommune, das ist viel mehr als eine Verwaltungseinheit, das sind wir alle. Kommune bedeutet ursprünglich »Gemeinschaft«: die Familie, das Dorf, die Stadt. Das sind die wahren Lernorte, für Kinder wie für Erwachsene. Hier lernt der junge Mensch, worauf es im Leben ankommt, wie man gemeinsam mit anderen sein Leben gestaltet und Verantwortung übernimmt.
Diesen entscheidenden Erfahrungsraum wiederzubeleben, erfordert ein radikales Umdenken: eine neue Beziehungskultur.


VERANSTALTER:

Römerland Caarnunthum    
Landesklinikum Hainburg


Musikalische Umrahmung:

"Little Voices" -Kinderchor der Anton Stadler Musikschule


Zeit für Bildung

Kongressdokumentationen
Josef Hager
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