Diese steht im Zusammenhang mit dem Training für Verantwortungsträger.
Ein längerfristiges Trainingsprogramm, um nachhaltig in der Gemeinde, im Ort oder im Dorf Wirkungen zu erzielen.
Die Referenten- und Trainerausbildung erfolgt in drei Bereichen:
Theorie, Training und Projektarbeit wechseln sich ab.

Folgende Schritte sind die Regel:

  1. Trainings als Teilnehmer besuchen, um das selbst zu erleben, was als Teilnehmer erlebt wird.
  2. Training als Beobachter erleben und einen persönlichen Leitfaden für die einzelnen Trainingsschritte erstellen.
  3. Im Training als Co-Trainer mitwirken und selbst bereits einzelne Trainingsschritte mit den Teilnehmern in Eigenverantwortung unter Supervision durchführen.
  4. Selbständig als Trainer eine Seminarreihe durchführen, unter Supervision. Beim erfolgreichen Abschluss ist der Trainer befähigt „Wertorientierte Trainings für Verantwortungsträger“ durchzuführen.
    Bis zu diesem Abschluss wird nach einem vorgegebenen Konzept, das an die Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst wird, vorgegangen.
  5. Die Ausbildung ist vergleichbar mit dem Erlernen des Klavierspieles. (Punkt 1)
    -Zuerst gefällt mir ein Klavierstück, gespielt von einem Pianisten.
    -Dann muss ich die Grundbegriffe erlernen, die Tonleitern üben und
      viele Stücke immer wieder üben, bis ich sie fast perfekt kann
    Und dann erst beginnt das Komponieren, das selbständige Gestalten der Musik. Und beim Trainer das selbständige Einbringen von neuen Übungen und Methoden immer angepasst an die Situation unter Berücksichtigung der BÜRGER-Philosophie

Wenn Auszubildende meinen, mit dem Komponieren sofort beginnen zu wollen und zu können, dann haben sie den Sinn der Ausbildung missverstanden.