Ing. Robert Moser 

 

 

Biographie

 

1941 GEBURT

 

  • Am 15.9.1941 wurde ich als Sohn eines Lehrerehepaares mitten im

2. Weltkrieg in Rossatz geboren.

 

Im Jahre 1947 war ich nach dem Tod meines Vaters mit der Caritas ein Jahr
lang in Portugal, um dem Hunger in Österreich zu entkommen.

 

  • Als Kind und Jugendlicher war ich in der „Jungschar“, bei den Pfadfindern, einer katholischen Kongregation und bin heute noch bei katholischen Studentenverbindungen.

 

ÖVP-ZEIT ab 1964

 

  • Mitte der „Sechziger Jahre“ trat ich der Volkspartei bei und habe danach bei den wesentlichen Wahlbewegungen teilgenommen und viele auch mitgestaltet.

  • Ein Fernkurs über die politische Tätigkeit brachte mir viel politisches Wissen.

  • Die O66 (Organisation zur NR-Wahl 1966) hat mir viele Erkenntnisse sowohl in den Inhalten als auch im Verhaltensbereich gebracht.

  • Anfang der „Siebziger Jahre“ habe ich gemeinsam mit Freunden, dem Prof. Edi Ofner und dem damaligen Landesrat Franz Blochberger die ersten Ortsentwicklungsprojekte in NÖ durchgeführt. Diese waren die Vorläufer und der Beginn zur Dorferneuerung.

  • 1978 wurde ich als Abteilungsleiter in die Bundesparteileitung der ÖVP berufen. Ich war dort bis zur Nationalratswahl 1983 tätig und verantwortlich für die Begleitung der Orts- und Betriebsgruppen. Es wurden folgende Projekte abgewickelt:

  • 1977 „Ranger-Bewegung“ Aufbau und Organisation

  • 1979 „Pro Österreich“ Aufbau und Organisation

 

Die Zusammenarbeit mit Jörg Mauthe, ehem. Stadtrat von Wien, brachte mir viele Erfahrungen über Bürgeraktivitäten und Motivation (viele „Grätzlfeste“, „Weihnachtsmarkt Spittelberg“ und das „Stadtfest“ sind noch heute ein lebendiges Zeugnis aus dieser Zeit).

 

1983 ging ich wieder in die Privatwirtschaft und beendete meine Tätigkeit in der ÖVP-

 

Während der 5 Jahre meiner Tätigkeit in der ÖVP hatte ich die Möglichkeit mit großen Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung zusammenzuarbeiten.
Wichtige Einblicke und Erfahrungen mit der Definition und der Umsetzung von Werten, Grundsätzen und den, den Menschen gerechten Strukturen habe ich bekommen.
Auch welche Zusammenhänge zwischen diesen Bereichen bestehen und wie wichtig deren Berücksichtigung beim Zusammenleben von Menschen sind, wurden mir bewusst.
Es ist gelungen, die Lebensweisheiten und Erkenntnisse dieser Persönlichkeiten in Filmen für die Nachwelt zu erhalten. (siehe WERT-
Impulse )

 

 

 

1981 ZURÜCK ZUM MENSCHEN–die Überwindung des Unbehagens heute

 

Eine Synthese aus all diesen Erkenntnissen und deren Umsetzung habe ich in 1981 in dem Buch „Zurück zum Menschen – die Überwindung des Unbehagens heute“ zusammengefasst. Aus über 250 Gemeinden wurden Beispiele der Umsetzung ausgesucht und in dem Buch beschrieben.

 

1983 IN DER WIRTSCHAFT in Österreich, Slowakei, Bulgarien und Deutschland

 

In der Wirtschaft, in der ich als Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführer in Unternehmen in Österreich und Deutschland tätig war, habe ich das Geld verdient, damit ich mein „Herzensanliegen“ die wertorientierte ganzheitliche Gemeindeentwicklung in vielen Gemeinden in Österreich und Deutschland initiieren konnte. Daher bin ich heute noch berufstätig.

 


1989 WERT
-Impulse

1989 Gründung von WERT-impulse. Seit diesem Zeitpunkt wurden diese Erkenntnisse sowohl
in großen Unternehmen (Konzerne), in Klein- und Mittelbetrieben und in großen
Verwaltungen (Ministerien, Gemeinden) sowohl in Österreich und als auch in Deutschland
umgesetzt.

 

Ab 1990 gibt es 35 Filme auf DVD. Hier ein Auszug davon:

 

Prof. Dr. Erwin Ringel (Psychologe)
„Menschliche Fehlentwicklungen – Erkenntnisse und Lösungen“

 

Dr. Anneliese Fuchs
„Mann, Frau und Familie in der heutigen Zeit“
„Fällt der Mann vom Podest?“

 

Prof. Dr. Rupert Riedl
„Der Mensch und die Regelkreise der Natur“

 

Prof. Dr. Hans Millendorfer
„Zukunftsperspektiven“
. „Der ökokulturelle Weg“

 

Prof. Dr. Christoph Günzl
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“

 

Mit den erfahrenen Umsetzern dieser Ideen,
bin bzw. war ich über Jahrzehnte in Kontakt und habe deren Erfahrungen in Büchern
und Filmen festgehalten. Dazu einige Personen als Beispiel:

 

Prof. Dipl.-Ing. Adi Kastner
Waldviertelbeauftragter der NÖ-Landesregierung und Initiator vieler Initiativen

 

Prof. Edi Ofner
Landesschulinspektor in NÖ für bäuerliche Fachschulen.
Praxis und Theorie über soziale Lernprozesse im Bereich der Bildung.

 

Ing. Karl Sieghartsleitner
Bürgermeister a. D. der Gemeinde Steinbach an der Steyr in OÖ.

 Diese Gemeinde war lange Zeit das Modell für die weltweite
„Lokale Agenda 21“. Die Umsetzung wird auch von der EU heute noch gefördert.

 

Ing. Alois Tragler
Erfolgsmodelle im landwirtschaftlichen Bereich aus Schlierbach, in OÖ

 

 

 

2008 MITEINANDER BÜRGER GEWINNEN

 

2008 erschien im MANZ-Universitätsverlag das Buch „Miteinander Bürger gewinnen – Ein Leitfaden für Bürgeraktivitäten und Projekte“. Theorie, Trainings- und Bildungsmaßnahmen sowie konkrete Umsetzungen in vielen Gemeinden sind darin beschrieben.
Autoren: Robert Moser / Karl Sieghartsleitner / Hans Lichtenwörther

 

 

 

2012 MUT-Bürger

 

  • 2012 gelang es, nach monatelangen Konsensgesprächen, die ich moderieren durfte, Kleinparteien und Bürgeraktivitäten zu vereinen, um in Zukunft bei Wahlen gemeinsam erfolgreich zu kandidieren.

  • Seit Oktober 2012 bin ich Prozessbegleiter bei den „Mutbürgern“. Die Mutbürgerpartei wurde 2014 aufgelöst.

  • Seit 2014 bin ich Sprecher des „Gemeinnützigen Vereines der Mutbürger-innen“, für Zukunftsgestaltung und politisches Engagement

 

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