DER ERNEUEUNGSPROZESS IN DER EUROPÄISCHEN UNION

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Venedig
Italien

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Petersburg
Russland

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Krems, Dreifaltigkeitsplatz
Österreich

 

Die „Europäische Union“ ist das
größte Friedensprojekt, das die Welt je gesehen hat.

 

VORWORT

Der Einigungsprozess war die Folge von zwei Weltkriegen. Nie mehr Krieg war die Parole. Seit der Gründung der Montanunion, der ersten Zelle der friedlichen Vereinigung Europas, haben sich bis heute 28 Staaten freiwillig (durch, am Konsens orientierte Prozesse), zusammengeschlossen. Die EU ist ein Anziehungspunkt für viele weitere Staaten. Viele Menschen riskieren ihr Leben, um in die EU zu kommen und wünschen sich hier leben zu dürfen.
Die EU ist auch zum Vorbild für einen friedlichen Einigungsprozess für andere Kontinente geworden. Wir, in Europa lebende Menschen, würdigen diese großartige Entwicklung kaum. Ja wir müssen aufpassen, dass uns das Erreichte nicht wieder verlorengeht.
Europa befindet sich erst im Aufbau. Wir alle können mitwirken, unser gemeinsames Haus zu gestalten und so zu bauen, wie wir es wollen. Wir müssen diese einmalige Gelegenheit nur nützen. Dies ist ein Beitrag
der MUT-Bürger zur Erneuerung der „Europäischen Union“



PDF:   Weltkarte.pdf

Wenn wir uns die Landkarte Europas ansehen, so erkennen wir, dass rund die Hälfte der europäischen Landfläche nicht zur Europäischen Union (EU) gehört. Darunter auch das größte europäische Land „Russland“.
Die EU hat sicherlich die Aufgabe in den Ländern der EU die Lebensqualität der Bürger auch für die kommenden Generationen in allen Lebensbereichen zu optimieren.
Die Sicherung der Lebensqualität kann aber nur dann gelingen, wenn wir durch entsprechende Maßnahmen erreichen, dass in den angrenzenden osteuropäischen Staaten und in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres der Friede einkehrt und die Lebensqualität der dort lebenden Bürger sich Schritt für Schritt der Lebensqualität in den EU-Staaten annähert.

Diesem übergeordneten langfristigen Ziel haben sich die EU-Außenpolitik und auch die einzelnen EU-Staaten im „Tagesgeschäft“ unterzuordnen.

Es kann nicht sein, dass bei dem russischen Prestigeprojekt der Olympiade in Sochi die europäischen Staatschefs bei der Eröffnung einfach fernbleiben.
Aus welchen Gründen auch immer.
Dies war der Auslöser für den Ukrainekrieg mit den negativen Auswirkungen für die Bürger in ganz Europa.

Mit der Flüchtlingsproblematik aus Syrien, dem Irak und Libyen baden wir die fatale Machtpolitik der USA und einiger mitwirkender EU-Staaten aus. Wir müssen die Verursacher dieser Krisen mehr in die Pflicht nehmen für die  Auswirkungen, die wiederum alle Bürger in Europa  und in den betroffenen Staaten mit aller Härte trifft. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich einige Staaten, die mit zu den Verursachern zählen, nun „aus dem Staub machen“ und so tun, als hätten sie mit den Problemen nichts zu tun. Vor allem bei dem Flüchtlingsproblem tritt dies sehr stark in Erscheinung.

 

Was lernen wir daraus?

Europa muss sich in seinem unmittelbaren Nahbereich vermehrt um die Länder und deren Bürger, durch eine entsprechende Politik schon im Vorfeld annehmen und engagieren, damit sich in Zukunft diese heutigen Probleme nicht wiederholen.
Dazu ist es notwendig die EU und seine Institutionen fit zu machen, für die schon vorhandenen und die kommenden Aufgaben und sie mit den notwendigen Kompetenzen ausstatten.

 

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Blumen für
Kriegsveteranen
Roter Platz Moskau

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Heldengedenkstätte
Kaiserreich
Heldenberg, Österreich

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Fahnen
in den Alpen
Südtirol / Italien